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Youtubearchiv

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Hallo ihr süßen. Mein Mailpostfach ist nun voll und ich habe euch gehört. Ab sofort könnt ihr alle* schönen Linuxfüße auf Youtube wieder anschauen. *Ein paar fehlen noch aber ich arbeite daran, ausgenommen sind und bleiben ganz alte Kamellen die derart ungültig sind dass es weh tut.

XFCE - Die beste Oberfläche der Welt

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Hach ja. Grafische Oberflächen sind ja gleich nach der Distributionsvielfalt *hust* mein allerliebstes Lieblingsthema. Sie tauchen jedes Jahr zahlreich in allen Formen und Farben auf, eines besser und benutzerfreundlicher als das andere. Man kann was Oberflächen angeht tatsächlich jedes Jahr aufs neue das Jahr des Linux Desktops ausrufen, denn wenn Linux was hat (außer Distributionen), dann sind es grafische Oberflächen. Bei der Frage nach dem Linuxdesktop des Jahres ist einzig, welcher davon soll es denn sein. 

Nvidia, Optimus und Linux

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Bald ist es lange her als Nvidia noch der 'good guy' in der Linuxszene war und im Alleingang vernünftige Treiber für ihre Hardware all den Pinguinreiter*chen bereitstellte. Das sich das mittlerweile geändert hat und AMD durch ihre opensource Strategie deutlich besser unter Linux abschneidet, ist kein Geheimnis. Zwar werden nach wie vor Nvidia Treiber bereitgestellt, aber der Funktionsumfang und vor allem Komfortfunktionen bleiben nahezu aus.   

Svencoop

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Kennt ihr noch Sven Coop? 

Void Plasma

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Aloah.  Ich hab mir mal die Mühe gemacht eine Art Void Derivat zu basteln. Ein installierbares Liveimage was den Einstieg in Void Linux etwas erleichtern dürfte und somit auch dem gemeinen Anwender den Weg in in das beste Betriebssystem der Welt zu ebnen. 

openSuse MicroOS

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Grad stößt man im Netz, zumindest in der Bubble immer wieder auf den Begriff MicroOS im Bezug auf openSuse / Linux aber so richtig begreifen was das sein soll ist schwer.  MicroOS soll ähnlich RedHat- / Fedora's Silverblue ein containerbasiertes Betriebssystem sein, was im weitesten Sinne das Grundsystem unantastbar macht und jegliche installierte Software für, und in sich arbeiten lässt, Stichwort: Flatpaks. Als würde man auf seinem Rechner eine Virtuelle Maschine für jedes Programm einrichten, weil man auf den eigentlichen Betriebssystem nichts installieren darf, außer virtuelle Maschinen.   

Void Linux

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Void Linux ist eine der wenigen Distributionen die auf nichts, außer sich selbst basiert, sozusagen from scratch aber trotzdem auf eigenen Säulen steht. Wenn man es irgendwo verorten wollte steht es zwischen Arch Linux und BSD, verzichtet dabei aber auf systemd und setzt stattdessen auf runit. Ob das gut ist oder nicht, keine Ahnung, viele Nerds finden das toll, mir persönlich ist es wurst. Was mMn allerdings besser ist als bei anderen rolling release Distributionen ist der Fokus auf Stabilität statt Aktualität. Die hängt bei Void durchaus ein paar Wochen hinter Arch oder Fedora hinterher, aber dafür bleiben böse Überaschungen aus. Kann sich sehen lassen

Spielen unter Linux mit herrlicher Eierrolle (Proton - Glorious Eggroll)

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Das man unter Linuxoiden Betriebssystemen bereits ganz wunderbar zocken kann hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Schön in diesem Zusammenhang zu sehen dass sich dank des Erfolges des' Steamdeck die Bibliothek mit Spielbaren Linuxtiteln bei Steam jeden Tag vergrößert. Das Steamdeck hat Linuxgaming natürlich nicht erfunden, denn schon seit einiger Zeit setzt Valve 'eher' auf Linux und unterstützt die Interkompatibilät von Windowsspielen und Linux unermüdlich. 

Enlightenment

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Einer der ältesten Hasen und gleichzeitiger Underdog unter den grafischen Oberflächen ist der Enlightenment Desktop. Kaum beachtet aber (mittlerweile) hart brauchbar, ist der Enlightenment Desktop in der Linuxszene eine feste... kleine Größe. Hochkonfigurierbar, sauschnell, auch auf alten Geräten, und schön anzusehen fristete Enlightenment ein Dasein ohne nennenswerte Attribute, außer die genannten. Mit der Zeit entwickelte sich das ein Mann Projekt allerdings zu einer soliden Oberfläche inklusive Software wie Dateimanager, Terminal, Photoviewer, Texteditor, Widgets, und alles was so dazu gehört. Was vor einigen Jahren 'eher nur' ein Eyecandy war ist heute ein ernst zu nehmender Desktop. Enlightenment 0.25 mit Flat Design

KDE Liquid

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Endlich gibt es eine neue Oberfläche für Linux.  - Ne quatsch gibt es schon ein paar Jahre aber ist eines dieser von denen man noch nie gehört hat. Ihr höchstwahrscheinlich auch nicht. Und weil ich das Projekt sehr spannend finde, präsentiere ich den KDE Plasma der ohne irgendeinen Schnickschnack auskommt, KDE Liquid.  

Tschüss Youtube

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Füße euch,  ich fasse mich kurz, ich werde den Betrieb von knietief-linux auf Youtube weitesgehend einstellen. 

Steam Deck, ich würds heiraten

Ich bin einer der glücklichen Seelen, die das Steam Deck aus dem ersten Auslieferungsschwung 2022 bekommen haben und obwohl ich eigentlich dachte dass ich mit meinem Motto 'hauptsache erstmal haben' das Steam Deck schon nach wenigen Tagen staubend in irgendeiner Ecke wiederfinde, ist das Gegenteil eingetreten.

Yast vs LXQT

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Ein supernerviger Fehler der von lxqt-sudo, respektive xdg-su ausgeht, sorgt dafür dass die Yast Module nicht aus dem Menü heraus aufgerufen werden können. Man kann zwar sein Passwort eingeben aber weiterhin passiert nichts. Schuld daran ist ein Update in lxqt-sudo was... ach keine Ahnung technobabbel eben. 

LXQT - Wenn weniger mehr ist

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Manch alter Computer findet dieser Tage neue Aufgabengebiete dank der unendlichen Vielfalt an grafischen Oberflächen die für Linux zur Verfügung stehen. Und weil der Ressourcenhunger zum großen Teil von der grafischen Oberfläche ausgeht gibt es eine Auswahl von eben solchen die nichts weiter tun als flott zu sein. XFCE wird beispielsweise so etwas nachgesagt, ooder Trinity .. wer das kennt ;-). Selbstverständlich sind alle tiling window manager extremst flott da sie auf so ziemlich jeglichen Unterbau verzichten, aber die sind Stoff für ein anderes mal...

Besser lesen dank Dippi

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Mir war bislang gar nicht klar wie wichtig die korrekte DPI Einstellung für Schriftarten sein kann. Das Antialising bzw Hinting von Schriften kann, egal wie man es sich einstellt von Fall zu Fall für irgendwie unscharfe Schriften sorgen, und ganz ohne Antialising oder Hinting sieht alles richtig kacke aus.  Mit dem kleinen Tool Dippi kann man sich die ideale DPI Einstellungen für Schriften auf dem Monitor ausrechnen lassen. Unscheinbar aber effektiv sieht plötzlich alles super aus.  Wollt ich nur mal sagen. Wisster bescheid.

Linux ist Gift (Arbeitstitel)

Kürzlich wurde ich aus meiner fantastischen Zuschauerschaft gebeten etwas Werbung für Linux zu machen. Jetzt wo Windows 11 ausgerollt wird und als direkter Konkurrent den vorherrschenden Unixoiden Desktopsystem den Rang abzulaufen droht, nutze ich natürlich gerne meine bescheidene ... winzige Reichweite um für Linux als Desktopsystem zu werben. Beim anfertigen eines solchen Beitrages bin ich allerdings ziemlich schnell stecken geblieben, denn wenn man schon etwas bewirbt muss man selbstverständlich die ausschlaggebende Vorteile herausstellen und sie anpreisen, was entgegen des etabliertem Windows 10 / 11 (außer das es open source und kostenlos is) nicht möglich ist. 

Leap oder Tumbleweed

Obwohl es im fast grenzenlosen Distributionswald mehr als genug Auswahl gibt sich ein Lieblingsbetriebssystem neben Windows auszusuchen, gibt es bekanntermaßen auch innerhalb der meisten Distributionen verschiedenste Varianten. Bei einigen ist es nur die grafische Oberfläche die man sich aussuchen kann, bei anderen lässt sich auch noch zwischen Stable, Unstable, Experimental, Unterhose und was auch immer wählen.

KDE Apps in XFCE / Gnome schöner aussehen lassen

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Manche KDE Apps fallen in GTK'schen Umgebungen (Gnome, Mate, XFCE, Schnappi das kleine Krokodil) durchaus auf, wobei das in den letzten Jahren schon deutlich(!) besser geworden ist. Aber das geschulte Kenner-Auge erkennt immernoch eine Qt Anwendung an ihrem aussehen, vor allem beim finetuning an den DPI Einstellungen, also den Schriftgrößen, tun sich zum Teil entsetzliche Abgründe auf. 

Dateimanager

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 Es kam jüngst zu ein paar Meinungswechseln zum Thema Dateimanagern unter Linux. Ein Vorwurf steht im Raume der behauptet Dateimanager seien durch die schiere Vielzahl unausgereift und können teils rudimentäre Aufgaben nicht lösen.  Ich hab mir daher mal die Mühe gemacht alle mir verfügbaren Dateimanager zu installieren und eigentlich wollte ich dann so eine richtig krasse Testreihe machen um ein für alle mal zu klären welcher Dateimanager der beste der Welt ist. 

KDE mit Gnome-Overlay ausstatten

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Diese schöne Funktion die Gnome Schnell eingeführt hat um mit der Windows/Meta/Super-Taste eine Übersicht aller geöffneten Programme anzuzeigen habe ich seit jeher bei anderen Oberflächen vermisst. Einmal daran gewöhnt ist es unheimlich schwer plötzlich darauf zu verzichten wenn man, wie ich, mal nicht mehr so mit der Entwicklung von Gnome einverstanden ist und sich nach Alternativen Umschaut.