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Enlightenment

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Einer der ältesten Hasen und gleichzeitiger Underdog unter den grafischen Oberflächen ist der Enlightenment Desktop. Kaum beachtet aber (mittlerweile) hart brauchbar, ist der Enlightenment Desktop in der Linuxszene eine feste... kleine Größe. Hochkonfigurierbar, sauschnell, auch auf alten Geräten, und schön anzusehen fristete Enlightenment ein Dasein ohne nennenswerte Attribute, außer die genannten. Mit der Zeit entwickelte sich das ein Mann Projekt allerdings zu einer soliden Oberfläche inklusive Software wie Dateimanager, Terminal, Photoviewer, Texteditor, Widgets, und alles was so dazu gehört. Was vor einigen Jahren 'eher nur' ein Eyecandy war ist heute ein ernst zu nehmender Desktop. Enlightenment 0.25 mit Flat Design

KDE Liquid

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Endlich gibt es eine neue Oberfläche für Linux.  - Ne quatsch gibt es schon ein paar Jahre aber ist eines dieser von denen man noch nie gehört hat. Ihr höchstwahrscheinlich auch nicht. Und weil ich das Projekt sehr spannend finde, präsentiere ich den KDE Plasma der ohne irgendeinen Schnickschnack auskommt, KDE Liquid.  

Tschüss Youtube

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Füße euch,  ich fasse mich kurz, ich werde den Betrieb von knietief-linux auf Youtube weitesgehend einstellen. 

Steam Deck, ich würds heiraten

Ich bin einer der glücklichen Seelen, die das Steam Deck aus dem ersten Auslieferungsschwung 2022 bekommen haben und obwohl ich eigentlich dachte dass ich mit meinem Motto 'hauptsache erstmal haben' das Steam Deck schon nach wenigen Tagen staubend in irgendeiner Ecke wiederfinde, ist das Gegenteil eingetreten.

Yast vs LXQT

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Ein supernerviger Fehler der von lxqt-sudo, respektive xdg-su ausgeht, sorgt dafür dass die Yast Module nicht aus dem Menü heraus aufgerufen werden können. Man kann zwar sein Passwort eingeben aber weiterhin passiert nichts. Schuld daran ist ein Update in lxqt-sudo was... ach keine Ahnung technobabbel eben. 

LXQT - Wenn weniger mehr ist

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Manch alter Computer findet dieser Tage neue Aufgabengebiete dank der unendlichen Vielfalt an grafischen Oberflächen die für Linux zur Verfügung stehen. Und weil der Ressourcenhunger zum großen Teil von der grafischen Oberfläche ausgeht gibt es eine Auswahl von eben solchen die nichts weiter tun als flott zu sein. XFCE wird beispielsweise so etwas nachgesagt, ooder Trinity .. wer das kennt ;-). Selbstverständlich sind alle tiling window manager extremst flott da sie auf so ziemlich jeglichen Unterbau verzichten, aber die sind Stoff für ein anderes mal...

Besser lesen dank Dippi

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Mir war bislang gar nicht klar wie wichtig die korrekte DPI Einstellung für Schriftarten sein kann. Das Antialising bzw Hinting von Schriften kann, egal wie man es sich einstellt von Fall zu Fall für irgendwie unscharfe Schriften sorgen, und ganz ohne Antialising oder Hinting sieht alles richtig kacke aus.  Mit dem kleinen Tool Dippi kann man sich die ideale DPI Einstellungen für Schriften auf dem Monitor ausrechnen lassen. Unscheinbar aber effektiv sieht plötzlich alles super aus.  Wollt ich nur mal sagen. Wisster bescheid.

Linux ist Gift (Arbeitstitel)

Kürzlich wurde ich aus meiner fantastischen Zuschauerschaft gebeten etwas Werbung für Linux zu machen. Jetzt wo Windows 11 ausgerollt wird und als direkter Konkurrent den vorherrschenden Unixoiden Desktopsystem den Rang abzulaufen droht, nutze ich natürlich gerne meine bescheidene ... winzige Reichweite um für Linux als Desktopsystem zu werben. Beim anfertigen eines solchen Beitrages bin ich allerdings ziemlich schnell stecken geblieben, denn wenn man schon etwas bewirbt muss man selbstverständlich die ausschlaggebende Vorteile herausstellen und sie anpreisen, was entgegen des etabliertem Windows 10 / 11 (außer das es open source und kostenlos is) nicht möglich ist. 

Leap oder Tumbleweed

Obwohl es im fast grenzenlosen Distributionswald mehr als genug Auswahl gibt sich ein Lieblingsbetriebssystem neben Windows auszusuchen, gibt es bekanntermaßen auch innerhalb der meisten Distributionen verschiedenste Varianten. Bei einigen ist es nur die grafische Oberfläche die man sich aussuchen kann, bei anderen lässt sich auch noch zwischen Stable, Unstable, Experimental, Unterhose und was auch immer wählen.

KDE Apps in XFCE / Gnome schöner aussehen lassen

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Manche KDE Apps fallen in GTK'schen Umgebungen (Gnome, Mate, XFCE, Schnappi das kleine Krokodil) durchaus auf, wobei das in den letzten Jahren schon deutlich(!) besser geworden ist. Aber das geschulte Kenner-Auge erkennt immernoch eine Qt Anwendung an ihrem aussehen, vor allem beim finetuning an den DPI Einstellungen, also den Schriftgrößen, tun sich zum Teil entsetzliche Abgründe auf. 

Dateimanager

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 Es kam jüngst zu ein paar Meinungswechseln zum Thema Dateimanagern unter Linux. Ein Vorwurf steht im Raume der behauptet Dateimanager seien durch die schiere Vielzahl unausgereift und können teils rudimentäre Aufgaben nicht lösen.  Ich hab mir daher mal die Mühe gemacht alle mir verfügbaren Dateimanager zu installieren und eigentlich wollte ich dann so eine richtig krasse Testreihe machen um ein für alle mal zu klären welcher Dateimanager der beste der Welt ist. 

KDE mit Gnome-Overlay ausstatten

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Diese schöne Funktion die Gnome Schnell eingeführt hat um mit der Windows/Meta/Super-Taste eine Übersicht aller geöffneten Programme anzuzeigen habe ich seit jeher bei anderen Oberflächen vermisst. Einmal daran gewöhnt ist es unheimlich schwer plötzlich darauf zu verzichten wenn man, wie ich, mal nicht mehr so mit der Entwicklung von Gnome einverstanden ist und sich nach Alternativen Umschaut.

GTK und Qt

Wer sich mit Linux auseinandersetzt hört und liest immer wieder von GTK und Qt aber wer weiß schon genau was das ist, was es kann und was das alles mit Linux zu tun hat. An dieser Stelle ein grober Überblick. Gerichtet, wie immer, an Anfänger und solche die es werden wollen, verzeiht oberflächliche Vergleiche oder das "weglassen" von ach so wichtigen Dingen, das ist hier nicht das Telekolleg:  

Good bye Gnome (40)

Gnome 40 ist endlich da und bringt das "größte Update seit Gnome Shell", welches vor  mehr als 10 Jahren veröffentlicht wurde. Ich hatte das Vergnügen mich bereits seit der ersten Beta unter openSuse mit Gnome 40 auseinanderzusetzen und bin schlussendlich etwas ratlos was ich von Gnome 40 halten soll, denn außer dem Attribut das es sehr schick ist und Nautilus scheinbar einzig von dem Update profitiert, kann ich keinerlei sinnvolle Veränderung feststellen.

Magic Castle (PSX) Besser spät als nie, und wie man das mit Linux spielt

 Im Dezember 2020 wurde offiziell das Playstation (1) Spiel Magic Castle veröffentlicht.  ( Game Pro Artikel ) Zwanzig Jahre zu spät ist es natürlich unwahrscheinlich dass es einen Hardwarerelease erhält geschweige denn noch von Sony für den Vertrieb lizensiert wird. Daher gibt es das völlig kostenlos zum Download. 

Stadia und Linux

Zugegeben ich war seit der Ankündigung überzeugt Stadia würde mit ihrem Spiele-Streamingdienst allen anderen Gamingvertretern so richtig schön den Arsch abwischen. Deswegen hab ich den ganzen Zauber auch schon frühzeitig mit meinem Geld unterstützt was am Ende allerdings ziemlich für Ernüchterung gesorgt hat, 

BTRFS hängt Subvolumen aus. Einfach so.

In offenbar seltenen Fällen kann das bei openSuse als Standard eingeführte Dateisystem BTRFS unmittelbar nach dem booten die zuvor definierten Subvolumen wieder aushängen, womit sie nicht mehr zur Verfügung stehen und infolge dessen das System unbrauchbar machen können. 

Spaß mit zwei Monitoren

Zwei Monitore unter Linux zu betreiben ist eigentlich eine Sache von reinstöpseln und fertig ist die Laube. Wenn es aber im Verlauf darum geht mit Vollbildanwendungen zu hantieren, kann das in ungeahnte Frustmomente ausarten.

Tipps und Tricks die Steam betreffen

Ein paar Kniffe für die Dinge die Steam immernoch nicht im Griff hat. Überhaupt basiert Steam immernoch auf der völlig überholten 32bit Architektur (nicht das Bier) Und was schon beschämend genug sein sollte wird hier nur übertrumpft von ein paar Dingen die schon lange in den Buglisten stehen aber seitens der Entwickler kaum Beachtung finden

Youtubevideos runterholen

Wenn man Youtubevideos auch dann noch schauen möchte wenn man mal offline ist, oder sie für alle fälle einfach runterladen will, der muss sich nur ein Youtube Pro Abo kaufen, oder Premium oder wie auch immer das heißt.  Wer sich allerdings die Kohle sparen will und sich zufällig vor einem von Linux betriebenen Rechner befindet (geht bestimmt auch mit Windows, aber das weiß ich leider nicht), der kann sich einfach das kleine aber feine youtube-dl installieren.